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Die Entwicklungsgeschichte
von Wurfholz
und Bumerang


Europa
Afrika
Vorderasien
Indien
Amerika
Ozeanien und
Australien

Fazit
Literatur
Anmerkungen


Versuch eines kulturhistorischen Überblicks auf Grundlage der Dissertation von J. E. J. Lenoch „Wurfholz und Bumerang"; Wien, 1949

LENOCH versucht in seiner Dissertation die kulturhistorischen Grundlagen und Beziehungen eines Kulturelementes, des Wurfholzes, zu erarbeiten und dabei sowohl zeitliche als auch räumliche Aspekte zu berücksichtigen und miteinander zu verbinden. Das 1. Kapitel in LENOCHs Arbeit beschäftigt sich damit, die Begriffe Wurfholz und Bumerang voneinander abzugrenzen. Die folgenden Kapitel sind geographisch nach Ländern und Regionen geordnet.

Zur Entstehung, Entwicklung und Begriffsbestimmung von Wurfholz und Bumerang

Der Gebrauch des Wurfholzes ist seit der Jungsteinzeit (ab ca. 5000 v.Chr.) durch Felsmalereien belegt. Funde aus dieser Zeit sind schwer als Einzelnachweise tauglich, da Holzgeräte durch Jahrtausende nur schwer zu erhalten sind. In erster Linie war das Wurfholz eine Jagdwaffe (Fernwaffe, Flugwaffe) zum Jagen von Hasen und Flugwild sowie anderem Kleintier. Die Verwendung als Kampfwaffe spielte eine untergeordnete Rolle.

Es verlor seinen Charakter als Kampfwaffe, sobald die Kultur eine höhere Entwicklungsstufe erreichte. Das Wurfholz entwickelte sich an mehreren Stellen der Erde unabhängig voneinander. LENOCH geht bei seinen Untersuchungen davon aus, daß ein Untersuchungsgegenstand (wie Wurfholz bzw. Bumerang) durch Funktion, Form und Material bestimmt wird. ist damit unmittelbar mit den jeweiligen Umweltbedingungen und dem Entwicklungsstand des entsprechenden Volkes verknüpft.

Die Umweltbedingungen setzen das Vorhandensein von geeignetem Material (hier: Holz) mit einer gewissen Härte, ausreichender Elastizität und einer in natürlichen Krümmung verlaufenden, nicht unterbrochenen Maserung voraus. Hinzu kommt die Existenz von Tieren, die gejagt werden konnten und das technische Niveau, das zur Herstellung und Bedienung dieser Waffen Voraussetzung war.

Es verlor seinen Charakter als Kampfwaffe, sobald die Kultur eine höhere Entwicklungsstufe erreichte. Das Wurfholz entwickelte sich an mehreren Stellen der Erde unabhängig voneinander. LENOCH geht bei seinen Untersuchungen davon aus, daß ein Untersuchungsgegenstand (wie Wurfholz bzw. Bumerang) durch Funktion, Form und Material bestimmt wird. Die Entstehung von Wurfholz und Bumerang ist damit unmittelbar mit den jeweiligen Umweltbedingungen und dem Entwicklungsstand des entsprechenden Volkes verknüpft.

Die Umweltbedingungen setzen das Vorhandensein von geeignetem Material (hier: Holz) mit einer gewissen Härte, ausreichender Elastizität und einer in natürlichen Krümmung verlaufenden, nicht unterbrochenen Maserung voraus. Hinzu kommt die Existenz von Tieren, die gejagt werden konnten und das technische Niveau, das zur Herstellung und Bedienung dieser Waffen Voraussetzung war.

LENOCH beschreibt das Wurfholz wie folgt: „Das Wurfholz ist ein flugfähiges, gekrümmtes Holzstück mit oder ohne Griffbildung. Es wird in der Regel geworfen, wobei es in der Luft rotiert, kann aber gelegentlich auch zum Schlag benutzt werden. Im Gegensatz zur Wurfkeule kennt das Wurfholz keine Konzentration der Treffwirkung. Nur die zum Werfer zurückkehrende Variante heißt Bumerang.

Mit seiner Beschreibung des Gerätes grenzt LENOCH den Begriff „Wurfholz" von anderen Begriffen wie „Wurfkeule"oder „Wurfstock" ab. Bei der Wurfkeule ist die Trefferwirkung meist im distalen Ende konzentriert, während der Wurfstock ein beim Wurf rotierender, gerader, meist an beiden Seiten zugespitzter und mit der Spitze einschlagender Stab aus hartem Holz ist. Unter Bumerang wird die Spiel- und Sportvariante des Wurfholzes verstanden, mit der ein Kehrwiederwurf ausgeführt werden kann. Der Ursprung des Namens bleibt im Dunkeln, obwohl LENOCH auf einige etymologische Versuche eingeht.

Bereits im zweiten Kapitel über Europa kommt LENOCH zu einem unserer Meinung nach entscheidenden Ergebnis, in dem er festlegt, wo die historischen Ursprünge des Bumerangs zu lokalisieren sind. Wir haben uns aus diesem Grunde an dieser Stelle nicht allein mit der Niederschrift von LENOCHS Darstellungen begnügt, sondern sind seinen Quellentexten nachgegangen, um die Beweiskraft seiner Kernaussage zu hinterfragen. Im Anschluß schildern wir seinen geographischen Abriß.

Die Erfindung des Bumerangs wird allgemein den Australiern zugesprochen, jedoch ist sie nach LENOCHs Ansicht eher für Indien und den alten Orient wahrscheinlich und für Alteuropa sogar erwiesen. Er bezieht sich damit auf zwei historische Texte, im wesentlichen aber auf den von ISODORUS HISPALENSIS, dem damaligen Bischof von Sevilla. Dieser schrieb im 7.Jhdt. in seinen „ORIGINES":

Die Begriffe in Klammern weisen auf abweichende Textstellen zum Originaltext der „ISODORI" hin. Eine mögliche Übersetzung des Textes - hier von Beate Rodenberg - lautet:
Der clava (Stock) - so beschaffen wie der des Hercules - ist er genannt worden, weil er mit eisernen Keulen auf beiden Seiten befestigt wurde; er hat eine Länge von einer halben Elle . Dies ist die cateia (Wurfkeule), die Horaz caia (Prügel) nannte. Es gibt nämlich eine Art eines gallischen Geschosses aus sehr biegsamen (trägem) Material, das, wenn es geworfen wird, nicht lange fliegt, weil es so schwer ist, aber dennoch dort ankommt, und das nur mit viel Kraft zerbricht; wenn es nun aber von einem Meister (Erbauer) geworfen wird, kehrt es wiederum zu dem zurück, der es geworfen hat. Vergil erinnert in seinen Worten daran: „Nach Art der Teutonen pflegte man Wurfkeulen zu schleudern". Von da rufen sowohl die Spanier als auch die Germanen diese teutonas.

Erläuterungen (z.T. aus kritischem Kommentar):
clava,ae f.:ist ein mit einem dicken oberen oder unteren Ende versehener Stock (eine Wurfkeule)
cateia,ae f.: (keltisches Wort) ist eine Art Wurfkeule der Gallier und Germanen (Zitat aus engl. Übersetzung/Kommentar OLD: „a curved missile weapon - perhaps a boomerang"/ Langenscheidt Wörterbuch: „eine Art Bumerang")
caia,ae f.: ein „Prügel", seltenes Wort (bei Isodorus belegt)
cubitum, i n.: die Elle (damals 44cm)

Bereits bei der Auswertung dieser Textstelle wird klar, wie groß der interpretatorische Spielraum ist. Beachtenswert ist jedoch allemal, daß sowohl anerkannte englische als auch deutsche Fachwörterbücher die Möglichkeit einräumen, daß dieser Bericht die Beschreibung eines Bumerangs enthält. Die Existenz von Bumerangs im damaligen Europa wird also durchaus für möglich gehalten.

Gleichermaßen muß jedoch ebenfalls eingeräumt werden, daß mythische Helden und Götter häufig Waffen tragen, die stets von allein zurückkehren.

Die Maßangabe von einer halben Elle - zur damaligen Zeit der kleinwüchsigeren Menschen etwa 22cm - spricht allerdings bei der Schwere des beschriebenen Gerätes nicht gerade dafür, daß es sich bei der cateia um ein Kehrwiederholz gehandelt hat.

Eine zweite von LENOCH herangezogene historische Textstelle hilft diesbezüglich nicht weiter, da letztlich ungeklärt bleibt, was eine cateia ist. Caius Silius Italicus schreibt (Übersetzung B.R.):
Dann erst lernten die Maker von Cinyps, wie man im Lager nach phönikischer Art Zelte aufschlägt; Bärte, die vor Schmutz starren, bedecken die Gesichter der Männer; Felle einer haarigen Ziege bedecken ihre Schultern; die Hand ist mit einer Cateia (s.o.) bewaffnet.

Im folgenden haben wir versucht, die Texte LENOCHS mit kartographischer Hilfe im Überblick zu erfassen.


  EUROPA
 

Älteste Belege (Felsmalereien) für den Gebrauch des Wurfholzes gibt es aus dem Jungpaläolithikum (ca. 5000-1800 v.Chr.); ab da durchgängig vorhanden bis in die vorchristliche Antike:

Im kretisch-minoischen Kreis ( ca. 2000 v.Chr.): Würdezeichen militärischer Führer. In Griechenland gebräuchliche Waffe mit der Bezeichnung „Lagobolon" = Hasenschläger, Hasenwerfer.

Für die Römer (ab ca. 500 v.Chr.) ist der Gebrauch des Wurfholzes nicht bezeugt, allenfalls bei der Landbevölkerung zur Hasenjagd. Bei der Cateia scheint es sich um eine gekrümmte Waffe mit der Eigenschaft des Wiederkehrens - also um einen Bumerang - gehandelt zu haben, die von Galliern & Teutonen (ab ca.100 n.Chr.) gebraucht wurde.

Für den Norden ist das Wurfholz für die Vogeljagd nachgewiesen, etwa zur Zeit der Goten (ab ca. 100 n.Chr.).

Nordskandinavien: Wurfholz seit der Jungsteinzeit (ca. 5000 v.Chr.) bekannt.

Ural: Funde aus der Zeit von 2000 v.Chr

Polen: Wohl ältester Fund aus der:
"Olazowa-Höhle" in den "Polnischen Karpaten"

Deutschland: Bumerang-Fund in den:
Elbschottern bei Magdeburg (ca.800-400 v. Chr.).

Die Herkunft des Wurfholzes ist ungeklärt. Eine Übertragung aus außereuropäischen Kulturen ist unwahrscheinlich, jedoch ist eine Beeinflussung aus dem alten Orient (Vorderasien) anzunehmen.


  AFRIKA
 

In Nordafrika ist kontinuierlicher Gebrauch des Wurfholzes seit dem Neolithikum (ab ca. 6000 v.Chr.) bis in die jüngste Vergangenheit nachweisbar. Ausbreitung wahrscheinlich von Nordosten nach Nordwesten bis zum Atlantischen Ozean (Sudan, Kamerun, Guinea, Niger, Marokko, Kanarische Inseln).

Nach Süden keine genaue Abgrenzung möglich. Im Sudan lag das afrikanische Zentrum des Wurfholzgedankens. Das Wurfholz war ein charakteristisches Element der alten Steppenjägerkultur. Nach Einführung des Eisens (ca. 600 v.Chr.) Entwicklung zum Wurfmesser. In Marokko Vorkommen als Spiel- und Schmuckstück mit reichen Verzierungen.

Ägypten:
Trotz Verwendung als Kriegswaffe (Wurf- und Schlagwaffe), ist der eigentliche Anwendungsbereich des Wurfholzes die Jagd. Vor allem die vornehmen Ägypter gebrauchten es zur Vogeljagd (soziale Wertigkeit des Wurfholzes). Als Würdezeichen oder Götter- und Kriegswaffe kaum belegt. Wurfhölzer aus Elfenbein mit rituellem Charakter (Funde aus Tut-anch-Amuns Grab, ca. 1340 v.Chr.). Es entwickelten sich bis zum Ende der Pharaonenzeit viele verschiedene Wurfholztypen. Die Existenz von Bumerangs ist unbelegt, obwohl die Möglichkeit des Bogenfluges den Ägyptern bei der Anzahl der vorkommenden Wurfholz-varianten kaum verborgen geblieben sein konnte.


  VORDERASIEN
 

In den vorderasiatischen Hochkulturen (ab ca. 3000 v.Chr.) dienten Wurfhölzer als königliche Abzeichen, Hoheitszeichen der Götter und Könige und zur symbolischen Verwendung. Die Form der Wurfhölzer schien für den praktischen Gebrauch nicht geeignet. Als Bildzeichen in der Keilschrift vorhanden. Die meisten Belege stammen aus dem assyrisch-babylonischen Bereich.

Weiterentwicklung des Wurfholzes zum Krummschwert. Ursprungsland Babylonien, Übertragung nach Ägypten und Griechenland; jüngste Vergangenheit: orientalischer Krummsäbel. Nach WINCKLER kam der Wurfholzgedanke aus den Hochkulturen Vorderasiens und gelangte von dort nach Europa, Afrika, Indien und sogar nach Australien; BORK behauptet, daß der australische Bumerang ein Abkömmling der babylonischen Götterwaffe sei.


  INDIEN
 

Im indischen Raum sind die Wurfhölzer nicht sehr verbreitet. Sie sind bis heute (1949) in zwei Gebieten Vorderindiens in Gebrauch.
1. Das nordindische Wurfholz; die primitiven Wurfhölzer wurden ausschließlich zur Jagd verwendet, das Material war Holz.
2. Das südindische Wurfholz, das in vorbritischer Zeit als Kriegswaffe gebraucht wurde.
Inzwischen hat es seine Funktion als Waffe verloren und wurde zum Kultgegenstand. Parallel zum Funktionswechsel änderte sich das Material von Holz zu Eisen und Elfenbein. Die Frage, ob es sich bei den südindischen Wurfhölzern um Rückkehrer, also um Bumerangs handelte, ist umstritten. Neuere Untersuchungen verneinen diese Frage, jedoch ist in der indischen Mythologie der Kehrwiederwurf nicht fremd. So kehrte der Donnerkeil Indras nach dem Wurf in die Hand des Gottes zurück.

 

  AMERICA
 

Im amerikanischen Raum spielten Wurfhölzer als Jagdwaffen eine große Rolle. Zum ersten Mal tauchte das Wurfholz etwa 100 n.Chr. auf, und wurde zur Kaninchen- und Entenjagd benutzt. Das Baumaterial war Holz.

Es ist eine auffallende Konzentration des Wurfholzgebauchs im Südwestteil Nordamerikas festzustellen. Auf dem Umweg über den Südosten ist das Wurfholz nach Norden bis in das heutige Kanada gewandert. Dort diente es hauptsächlich als Kampfwaffe, wodurch sich auch die Form des Wurfholzes änderte und es zunehmend hackenartig geformt war.

Auf dem Weg nach Süden gelangte es nach Mexiko, dort jagte man mit dem Wurfholz hauptsächlich Hasen. Zusätzlich galt das Wurfholz als Götterwaffe.

Das Wurfholz kommt sporadisch auch auf dem Südkontinent vor. Im heutigen Brasilien sollen Zauberer angeblich auch Bumerangs gekannt haben.


  OZEANIEN UND AUSTRALIEN
 

Auf Süd-Celebes wurden Wurfhölzer dazu benutzt, Vögel aus den Reisfeldern zu vertreiben. Auf Zentral-Celebes, Java und Sumatra sowie in Queensland dient ein aus Bambussplittern angefertigtes kreuzförmiges Wurfholz den Kindern als Spielzeug, das eine ähnliche Flugbahn wie der Bumerang beschreibt und als Kreuzbumerang in die Literatur einging, obwohl es nach LENOCHS Meinung „mit einem Bumerang an und für sich nichts gemein hat".

Die Bewohner der Neuen Hebriden benutzen neben den Wurfhölzern aus Holz, welche eine bogenförmige Flugbahn beschreiben, auch wurfholzförmige Steinwaffen.

Australien ist das heutige Kernland des Wurfholzes, es ist jedoch nicht in allen Gebieten Australiens anzutreffen. So fehlt das Wurfholz im äußersten Norden und auf Tasmanien. Außerdem wird das Wurfholz in keinem der übrigen Gebiete als Waffe gebraucht. Das dünnste und leichteste Wurfholz gibt es in Westaustralien, wo es besonders zum Fischfang benutzt wird. Auch in Südaustralien wird das Wurfholz zum Fischfang benutzt, es ist jedoch wesentlich schwerer.

Das Vorkommen des echten Bumerangs ist auf den Osten und Südosten sowie auf Südaustralien beschränkt. Er ist bei weitem nicht so verbreitet wie das Wurfholz und findet sich immer mit dem Wurfholz vergesellschaftet. In der äußeren Form unterscheidet sich der Bumerang nur wenig vom Wurfholz, selbst Eingeborene müssen zur Unterscheidung die Flugprobe machen.


  FAZIT
 

Eine zusammenfassende Bewertung von LENOCHS Arbeit aus heutiger Sicht fällt schwer. Dies umso mehr, als bei der Lektüre der Arbeit immer von den dem Autor eigenen Definitionen ausgegangen werden muß.

Neuere Arbeiten, wie die von H. PETER, setzen sich mit den Problemen der Definitions- und Abgrenzungsversuche entschieden spezieller und filigraner auseinander, auch wenn die Ergebnisse für den flüchtigen Leser nicht unbedingt faßbarer bzw. klarer und eindeutiger werden.

Bezogen auf die damalige Zeit hat LENOCH jedoch äußerst umfangreiche und aufwendige Literaturstudien betrieben, und seine weltweiten geographischen Klassifizierungsversuche sind bis heute zu diesem Thema einmalig.
Besondere Beachtung haben wir LENOCHS Aussage zukommen lassen, daß die Erfindung des Bumerangs in seinen Augen für Alteuropa bewiesen ist. Nach unserer Meinung ist diese Behauptung nicht eindeutig belegt. Da der Begriff cateia von den klassischen Autoren für verschiedene, z.T. sehr unterschiedliche Waffen (z.B. Speerschleuder) verwendet wird, kann nicht mit letzter Sicherheit die Existenz von Bumerangs im damaligen Europa bewiesen werden. Wir halten es nach dieser Literaturstudie für angebracht davon zu sprechen, daß es durchaus für möglich gehalten werden kann, daß Bumerangs in Alteuropa existierten.

 

Literatur:

 
BORK, F.: Planetenreihen. In: Zeitschrift für Ethnographie 59, Berlin 1927
PETER, H.: Wesen und Bedeutung des Bumerangs. Wien 1986
WINCKLER, H.: Himmel, Kalender und Mythus. Altorientalische Forschungen II, 1898-1900

 

Anmerkungen:

 

Zur besseren zeitlichen Einordnung wurden - soweit möglich - von uns Jahreszahlen in den Text eingegeben. LENOCHS Dissertation kann über die Fernleihe bei der Universitätsbibliothek Wien ausgeliehen werden.Es entstehen geringe Versandgebühren und evtl. eine Gebühr für eine Transportversicherung. Leider war 1992 der zur Dissertation gehörende Bildband nicht auffindbar. Beachtlich lang ist LENOCHs Literaturliste (ca. 30 DIN A 4 Seiten).

Der Text wurde Zusammengestellt von:
Carolin Heitmann,
Melanie Osterwinter,
und Ulli Wegner

 

    Wir danken auch ganz herzlich der Firma "Dynamic Computer Solutions" für die uns zu verfügung gestellten Bilder aus der außergwöhlichen CD- Rom "Echos of Australia". Eine sehr bemerkenswerten CD- Rom zum Thema Bumerang.
   

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